Abschlussfahrt Königsee

Die Abschlussfahrt begann um fünf Uhr mit der Abfahrt von der Bushaltestelle in Ebermannstadt gemeinsam mit den Skifahrern. Nach einer fünfstündigen Anreise gingen wir als erstes in das Salzbergwerk, das bis zu vier Kilometer in den Berg geht. Wir mussten uns Schutzanzüge anziehen und sind anschließend mit einer Elektroeisenbahn in den Stollen gefahren. Dort angekommen wurden wir durch die Anlage geführt und uns wurde alles ausführlich erklärt. 

 

Nachdem wir das Salzbergwerk verlassen haben, sind wir mit dem Bus zu der Rodelbahn Hirscheck Plitz gefahren. Die Abfahrt war 2,4 Kilometer lang. Hinauf ging es mit einem Sitzlift. Ab dem Start fährt man ungefähr sieben Minuten eine sehr wellenförmige Strecke hinunter. Wer nicht fahren wollte, konnte mit dem Lift nach oben fahren und es sich in einer Gaststube gemütlich machen. Als das Rodeln vorbei war, wurden wir in unser Hotel am Hintersee gefahren, wo dann die Zimmer eingeteilt wurden. Alle durften es sich gemütlich machen. Das Abendessen gab es zwischen sechs und sieben Uhr. Das Abendprogramm durften wir frei gestalten, um 22 Uhr war dann Nachtruhe. 

Am zweiten Tag sind wir nach Salzburg gefahren wo, wir eine Stadtführung bekamen. Unsere Führerin leitete uns erst in ein Ledergeschäft, damit wir uns aufwärmen konnten. Dort erzählte sie uns aus der 3000 Jahre alten Geschichte von Salzburg. Danach liefen wir quer durch die Stadt in eine Bäckerei und an einer sehr berümten Kirche vorbei, dem Dom, die mindestens schon dreimal neu aufgebaut wurde.

Als die Führung vorbei war, durften wir uns ca. zwei Stunden frei in Salzburg bewegen. Nach der Stunde Freizeit sind wir in das Haus der Natur, ein Naturkundemuseum, gegangen. Zuletzt hat uns der Bus dann in unser Hotel zurückgefahren.

 Am dritten Tag mussten wir unsere Sachen gleich früh morgens packen, weil wir nicht mehr in das Hotel kamen. Der Bus brachte uns zu einem Parkplatz, von dem aus wir zum Königssee liefen. Wir liefen sogar ein kleines Stück um den See, aber um ihn zu umrunden, war die Zeit zu knapp. Nachdem wir beim See waren, gingen wir zur Kunsteislaufbahn, direkt neben dem See. Wir wurden durch die ganze Anlage geführt und uns wurde erklärt, dass es sogar verschiedene Starthöhen gibt und dass auch im Sommer gefahren wird, dann allerdings, die keine Kufen sondern Rollen haben. Auch als Besucher kann man fahren, wenn man sich anmeldet. Danach war die Abschlussfahrt zu Ende und wir fuhren nach Hause. Leon